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	<title>Deine Schwangerschaft.de</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Tue, 24 May 2011 12:35:07 +0000</pubDate>
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		<title>Zeitpunkt der Beikosteinf&#252;hrung</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 15:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Woran erkennt man den idealen Zeitpunkt, um mit der Beikost zu beginnen?

Das Baby ist in der Lage, mit etwas Unterst&#252;tzung aufrecht zu Sitzen
Das Baby zeigt Interesse an der Familienkost
Der Zungenstreckreflex, durch den das Baby feste Nahrung automatisch wieder aus dem Mund herausschiebt ist nicht mehr vorhanden
Das Baby zeigt Bereitschaft zum Kauen
Es kann selbst&#228;ndig Nahrung aufnehmen [...]]]></description>
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<p><strong>Woran erkennt man den idealen Zeitpunkt, um mit der Beikost zu beginnen?</strong></p>
<ul>
<li>Das Baby ist in der Lage, mit etwas Unterst&#252;tzung aufrecht zu Sitzen</li>
<li>Das Baby zeigt Interesse an der Familienkost</li>
<li>Der Zungenstreckreflex, durch den das Baby feste Nahrung automatisch wieder aus dem Mund herausschiebt ist nicht mehr vorhanden</li>
<li>Das Baby zeigt Bereitschaft zum Kauen</li>
<li>Es kann selbst&#228;ndig Nahrung aufnehmen und in den Mund stecken</li>
<li>Es zeigt ein gesteigertes Stillbed&#252;rfnis, welches nicht mit einer Erkrankung, Zahnen etc. in Verbindung gebracht werden kann</li>
<li>Es kann seine S&#228;ttigung durch Verweigerung des Essens anzeigen</li>
</ul>
<p>Muttermilch bleibt im ganzen ersten Lebensjahr – und oft auch dar&#252;ber  hinaus – das wichtigste Nahrungsmittel f&#252;r ein Baby. Feste Nahrung  erg&#228;nzt die Muttermilch, ersetzt sie aber nicht. Die WHO empfiehlt  mindestens bis zum zweiten Geburtstag des Kindes neben ad&#228;quater Beikost  zu stillen und dar&#252;ber hinaus, solange Mutter und Kind es w&#252;nschen. Ein  Kind, welches nicht gestillt wird, braucht bis zu seinem ersten  Geburtstag industriell hergestellte Milchnahrung. Regul&#228;re Vollmilch  darf wegen des hohen Eiweissgehalts nur in beschr&#228;nkter Menge (bis max.  200 ml pro Tag) z.B. als Milchbrei gegeben werden.</p>
<p><strong>Allgemeine Empfehlungen</strong></p>
<ul>
<li>Mit Vollendung des vierten Lebensmonats oder kurz darauf sollte dem  Baby Beikost angeboten werden (um ein Allergierisiko zu senken,  wird   das Zeitfenster zwischen 5.-7.Monat empfohlen, um mit der Beikost zu  beginnen)</li>
<li>Eine Zuf&#252;tterung vor Vollendung des 4.Lebensmonats kann das Auftreten von Neurodermitis beg&#252;nstigen</li>
<li>Monat f&#252;r Monat wird eine “Milch”-Mahlzeit durch einen Brei ersetzt</li>
<li>Neue Lebensmittel sind einzeln im Abstand von einigen Tagen  einzuf&#252;hren um eventuelle Unvertr&#228;glichkeiten zu erkennen( siehe unten)</li>
<li>Abwechslung bei der Auswahl der einzelnen Breikomponenten ist erw&#252;nscht</li>
<li>Potentielle Nahrungsmittelallergene wie Weizen, Kuhmilch und Fisch  sollen nicht gemieden werden um eine Toleranzentwicklung des    Immunsystems zu f&#246;rdern</li>
<li>Sp&#228;testens im 6.Monat sollte das Kind den Gem&#252;se-Kartoffel-Fleisch-Brei erhalten</li>
<li>Ab dem ersten Geburtstag kommen noch ein bis zwei Zwischenmahlzeiten hinzu.</li>
<li>Zus&#228;tzlich wird weiterhin nach Bedarf gestillt.</li>
<li>Die Eltern machen das gesunde Angebot. Das Baby bestimmt, wieviel es davon isst</li>
<li>Das Kind wird weiterhin nach Bedarf gestillt.</li>
</ul>
<p>Die Unvertr&#228;glichkeit eines neuen Nahrungsmittels erkennen wir an der  Verdauung (Durchfall, Verstopfung, Bl&#228;hungen, Kr&#228;mpfe), an der Haut  (Ausschl&#228;ge, rote, raue, juckende, pickelige Stellen), an der Atmung  (Anschwellen der Nasenschleimh&#228;ute, Flie&#223;schnupfen, H&#252;steln, Bronchitis)  oder auch am ZNS (Unruhe, Schlaflosigkeit, Mattigkeit).</p>
<ul>
<li>Fleisch ist ein ausgezeichneter Eisen- und Zinklieferant, sowie eine  gute Quelle von Vitamin B12 und nat&#252;rlichem Protein. W&#252;nschen Eltern   eine fleischlose Ern&#228;hrung, sollten eisenreiche Gem&#252;se und  Vollkorngetreideflocken ausgew&#228;hlt und zusammen mit Vitamin-C-reichen  Obstsorten angeboten werden.</li>
<li>Nahrungsmittel sollten m&#246;glichst aus &#246;kologischem Anbau sein.  Besonders Ausgereifte, heimische Produkte, die selbst zubereitet werden,  sind vorzuziehen. „Gl&#228;schenkost“ wird aus Haltbarkeitsgr&#252;nden stark  gekocht und dann mit Vitaminen angereichert. Sie erh&#228;lt oft unerw&#252;nschte  Zutaten (Etiketten lesen!).</li>
<li>Frisch zubereitete Breie sofort verzehren, k&#252;hl stellen oder portionsweise tiefk&#252;hlen (z.B. in Eisw&#252;rfelformen).</li>
<li>Breie f&#252;r Babys sollten weder gesalzen noch gezuckert werden.</li>
<li>Essen lernen ist ein sehr wichtiger Prozess im Leben eines Menschen.  Gute Voraussetzungen sind eine entspannte Atmosph&#228;re am  Familientisch,  die Lust am Essen, das Vorbild der Eltern, keine St&#246;rungsfelder (z.B.  Fernseher) und die Anwesenheit einer Bezugsperson.</li>
<li>Ein vielf&#228;ltiges Nahrungsangebot und eine gute Esskultur in der  Familie unterst&#252;tzen das Essverhalten des Babys optimal. Wie viel das  Baby von welchem Nahrungsmittel isst, kann ihm selbst &#252;berlassen werden.</li>
</ul>
<p><strong>Hinweis:</strong> <span style="color: #ee1d1d;">Die   Informationen auf der gesamten Website d&#252;rfen auf keinen Fall als Ersatz   f&#252;r professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und   anerkannte &#196;rzte angesehen werden. Der Inhalt von   deine-schwangerschaft.de kann und darf nicht verwendet werden, um   eigenst&#228;ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen. <a href="http://deine-schwangerschaft.de/pages/nutzungsbedingungen.html"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Wichtige informationen - Nutzungsbedingungen &gt;&gt;</strong></span></a></span></div>
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		<title>Informationen zur &#8220;Schweinegrippe&#8221;</title>
		<link>http://www.deine-schwangerschaft.de/informationen-zur-schweinegrippe/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 10:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Schwangere sind, sicher zu Recht, sehr verunsichert &#252;ber die aktuellen Impfempfehlungen zur sogenannten &#8220;Schweinegrippe&#8221;.
Einerseits geh&#246;ren Schwangere zu der Gruppe, bei denen die sonst (zur Zeit noch) eher mild verlaufende neue Grippe, einen schwereren Verlauf nehmen kann. Andererseits ist der &#252;blicherweise angebotene Impfstoff noch gar nicht an Schwangeren getestet worden. Da der Impfstoff sogenannte Adjuvantien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Schwangere sind, sicher zu Recht, sehr verunsichert &#252;ber die aktuellen Impfempfehlungen zur sogenannten &#8220;Schweinegrippe&#8221;.</p>
<p>Einerseits geh&#246;ren Schwangere zu der Gruppe, bei denen die sonst (zur Zeit noch) eher mild verlaufende neue Grippe, einen schwereren Verlauf nehmen kann. Andererseits ist der &#252;blicherweise angebotene Impfstoff noch gar nicht an Schwangeren getestet worden. Da der Impfstoff sogenannte Adjuvantien (Wirkverst&#228;rker) enth&#228;lt, ist damit auch ein erh&#246;htes Nebenwirkungsrisiko zu erwarten. Noch dazu sind die Auswirkungen auf das Ungeborene nicht getestet und es ist v&#246;llig unklar, wie sich die Wirkverst&#228;rker auf die Immuntoleranz in der Schwangerschaft auswirken. Diese gewisse Immuntoleranz in der Schwangerschaft ist n&#246;tig, damit der Embryo nicht abgesto&#223;en wird.</p>
<p>Was also tun?</p>
<p>Die <span style="text-decoration: underline;">wichstigsten allgemeinen Empfehlungen zur Vermeidung einer Grippeerkrankung </span>sind, wie der normalen saisonalen Grippe auch</p>
<p><span style="color: #808080;">- gro&#223;e Menschenansammlungen meiden</span></p>
<p><span style="color: #808080;"> - h&#228;ufiges H&#228;ndewaschen oder, falls nicht m&#246;glich, Desinfizieren mit    alkoholischen  Desinfektionsmitteln z.B in Pumpflaschen oder auf Feucht&#252;chern ( besonders  z.B. nach dem Schieben eines Einkaufswagens<br />
oder einer Fahrt in &#246;ffentlichen Verkehrsmitteln)</span></p>
<p><span style="color: #808080;">-H&#228;ndesch&#252;tteln zur Begr&#252;&#223;ung unterlassen<br />
</span></p>
<p><span style="color: #808080;">-das Ber&#252;hren von Schleimh&#228;uten (Nase, Mund-Rachenraum, Augen) mit ungewaschenen H&#228;nden sollte vermieden werden<br />
</span></p>
<p><span style="color: #808080;">-Kranke meiden und Besucher nach Grippe- oder Erk&#228;ltungssymptomen fragen und gegebenfalls  &#8220;Besuchsverbot&#8221; erteilen. Dies gilt auch insbesondere nach der Geburt, da auch Babies und kleine Kinder zu den Hochrisikogruppen geh&#246;ren</span></p>
<p><span style="color: #808080;">-sollte Kontakt mit Erkrankten unumg&#228;nglich sein, weil z.B im eigenen Haushalt Personen infiziert sind, sollte ein Mundschutz getragen werden (gibts in Apotheken, auch viel teuere mit &#8220;speziellem Grippeschutz&#8221; sind nicht n&#246;tig) und eine prophylaktische antivirale Therapie mit dem betreuendem Arzt diskutiert werden</span></p>
<p><span style="color: #808080;">-Familienangeh&#246;rige und enge Kontaktpersonen, die ein hohes Risiko haben, sich anzustecken (da sie z.B. einen Beruf aus&#252;ben, bei dem sie viel Kontakt zu Menschen haben), sollten sich impfen lassen<br />
</span></p>
<p><span style="color: #808080;"><br />
</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Was ist zu tun im Krankheitsverdacht? Was sind die Grippesymptome?</span></p>
<p>Typischerweise beginnt eine Grippe mit <span style="text-decoration: underline;">pl&#246;tzlich</span> auftretendem starkem Krankheitsgef&#252;hl einhergehend mit hohem Fieber. Des weiteren treten starke Schw&#228;che und Gliederschmerzen,  M&#252;digkeit, Husten und Niesen, Ausfluss aus der Nase und den Augen, ger&#246;tete Augen, eventuell auch Durchfall auf.</p>
<p>Die neue Grippe kann allerdings auch viel mildere Verl&#228;ufe haben und sich z.B nur mit leichten Erk&#228;ltungsymptomen darstellen oder sogar v&#246;llig symptomlos verlaufen.</p>
<p>Sollten irgendwelche Symptome auftreten, muss <span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #000000;">umgehend</span> </span>ein Arzt konsultiert werden und Kontakt zu anderen Menschen vermieden werden, um eventuell nicht auch andere anzustecken. Die sofortige Konsultation eines Arztes ist notwendig, da, nach Abw&#228;gen aller Risiken, eine antivirale Therapie begonnen werden kann. Diese Therapien sind sehr wirkungsvoll wenn sie innerhalb von 48 Stunden nach Auftreten der ersten Krankheitssymptome begonnen werden.</p>
<p>Der betreuende Arzt wird je nach Zeitpunkt der Schwangerschaft und Zustand eine passende Therapie vorschlagen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Warum sind Schwangere besonders von A/H1N1 bedroht?</span></p>
<p>Schwangere haben aufgrund der Schwangerschaft eine verminderte Aktivit&#228;t des Immunsystems- sie sind also generell anf&#228;lliger f&#252;r Infekte.</p>
<p>Noch dazu kommt die erh&#246;hte Herz-Kreislauf- und Lungenbelastung mit zunehmendem Schwangerschaftsalter. Das Risiko f&#252;r schwere Verl&#228;ufe, insbesondere mit Lungenbeteiligung steigt mit dem Schwangerschaftsalter und betrifft im wesentlichen das letzte Schwangerschaftsdrittel.</p>
<p>Zu Fehlbildungen kann es durch das Virus weniger kommen, da ein &#220;bertritt zur Plazenta kaum m&#246;glich ist. Fehlbildungen k&#246;nnen jedoch durch relativen Fols&#228;uremangel (vor der Schwangerschaft und in den ersten 12 Wochen) verursacht werden der die Folge von hohem Fieber sein kann. Im Falle einer Erkrankung ist demzufolge an eine effiziente Fiebersenkung (z.B. durch einnahme von Paracetamol) zu denken.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"> Impfen ja oder nein?</span></p>
<p>Zur Zeit verl&#228;uft die neue Grippe noch relativ mild und fordert deutlich weniger Opfer als die normale saisonale Grippe. Dennoch sind Schwangere in besonderem Ma&#223;e gef&#228;rdet, da sie ein h&#246;heres Risiko haben, schwer daran zu erkranken.</p>
<p>Die Stiko (St&#228;ndige Impfkommission) empfieht Schwangeren sich gegen die Neue Grippe impfen zu lassen. Da der zur Zeit angebotene Impfstoff jedoch Wirkverst&#228;rker enth&#228;lt, deren Nebenwirkungen an Schwangeren nicht getestet sind, wird desweiteren empfohlen, auf eine Impfung ohne die Adjuvantien zur&#252;ckzugreifen. Dieser Impfstoff steht jedoch vorraussichtlich erst ab Dezember zur Verf&#252;gung. Deshalb wird zur Zeit noch Zur&#252;ckhaltung beim Impfen empfohlen. Sollten Schwangere jedoch einem extrem hohem Risiko an Influenza zu erkranken ausgesetzt sein( z.B. Schwangere mit sehr viel Kontakt zu Menschen), muss eine Impfung trotz der nicht erforschten Risiken diskutiert werden oder auf einen Impfstoff zur&#252;ckgegriffen werden, der die sogenannten Wirkverst&#228;rker nicht enth&#228;lt.  Au&#223;erdem sollten Schwangere mit ihrem Arbeitgeger reden und sich eventuell beurlauben, versetzten oder Arbeitsunf&#228;hig schreiben lassen.</p>
<p>Eine Impfentscheidung kann immer nur nach einer ausf&#252;hrlichen Beratung eines Arztes getroffen werden. Es muss in jedem Fall eine Nutzen-Risiko-Analyse gemacht werden und dann entschieden werden.</p>
<p><strong>!!Aktuelle Informationen!!</strong></p>
<p>In <strong>Berlin</strong> steht seit dem 16.12.2009 der  Grippeimpfstoff <span style="text-decoration: underline;">ohne </span>Wirkverst&#228;rker zur Verf&#252;gung. Welche Praxen impfen ist unter www.berlin.de/impfen abrufbar.</p>
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